Friedenspäckchen Tee-Duo

Friedenspäckchen Tee-Duo

Conflictfood

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Mit fair gehandelten Lebensmitteln friedvolle Perspektiven in Konfliktregionen schaffen

Die beiden wohlbekömmlichen Bio-Tees haben ein einzigartiges Aroma und werden nach alter Tradition in Myanmar angebaut. Der direkte und faire Handel stärkt die Bauern vor Ort. 

Inhalt:

  • Friedenspäckchen Tee schwarz, 100g Bio-Schwarztee aus Myanmar
  • Friedenspäckchen Tee grün, 100g Bio-Grüntee aus Myanmar

Friedenspäckchen Schwarztee aus Myanmar, 100 Gramm, lose
Inklusive Journal „Voices of Myanmar“

Die Teepflanzen wachsen wild und ursprünglich in der Region des Shan-Sate, im Norden Myanmars, zwischen Macadamia- und Teakbäumen. Das Volk der Ta’ang baut hier seit Jahrhunderten diesen Bio-Tee nach alter Tradition an. Sie ernten die jungen, frischen Blätter von Hand und verarbeiten sie zu diesem ganz besonderen Schwarztee. Ein milder Schwarztee, fein-harmonisch im Aroma und rotgolden in der Farbe.


Friedenspäckchen Grüntee aus Myanmar, 100 Gramm, lose

Inklusive Journal „Voices of Myanmar“
Die Teepflanzen wachsen wild und ursprünglich in der Region des Shan-Sate, im Norden Myanmars, zwischen Macadamia-und Teakbäumen. Das Volk der Ta’ang baut hier seit Jahrhunderten diesen Bio-Tee nach alter Tradition an. Sie ernten die jungen, frischen Blätter von Hand und verarbeiten sie zu diesem außergewöhnlichen Grüntee. Ein erfrischend-fruchtiger Tee mit goldgrüner Farbe. Wohlbekömmlich zu jeder Tageszeit.

Impact

Krieg, Krisen und Armut sind in vielen Ländern Alltag. Die Gründer von Conflictfood, Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger, wollten nicht länger zusehen und haben sich auf den Weg gemacht. Seit 2016 reisen die beiden in Konfliktregionen und suchen nach den besten landestypischen Agrarprodukten. Denn in den Küchen der Welt gibt es kulinarische Schätze zu entdecken. Durch den fairen und direkten Handel mit Kleinbauern schafft Conflictfood neue Perspektiven. Das eröffnet Wege aus der Armut und bekämpft Fluchtursachen an der Wurzel.

Wer steht dahinter?

Im Winter 2015 reisten die beiden Gründer privat nach Kabul, um ein NGO-Projekt zu besuchen. Dort erfuhren sie eher zufällig, dass in Herat die Safranernte begonnen hat und dass es dort ein unabhängiges Frauenkollektiv gibt, das den Umstieg von Opium zu Safran geschafft hat. Neugierig flogen sie in den Westen des Landes und besuchten die Frauen. Beeindruckt von ihrer Arbeit und ihren Geschichten, war das die Geburtsstunde von Conflictfood.

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