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Spitzenkaffee aus direktem Handel

Von Kooperativen im Ursprungsland nachhaltig produziert und veredelt

Impact

Direct Fair Trade Modell
Maximale Wertschöpfung vor Ort
Nur hier veredeln die Bauern ihren Kaffee selbst 

Philosophie

Mehr Lebensqualität für alle – Moema vertraut auf die Leidenschaft und die Erfahrung seiner Partner im Anbauland

Direct Fair Trade

Direct Fair Trade ist besser als Fair Trade

Ein großes Problem unseres globalen Wirtschaftssystems sind historisch gewachsene Handelsstrukturen – an denen sich bis heute nicht viel geändert hat. Länder, auf denen Europäer ihre Kolonien errichteten, produzieren die Rohstoffe, z.B. Kaffeebohnen, und im Westen werden diese landwirtschaftlichen Erzeugnisse veredelt. Der Großteil der Wertschöpfung und des Geldes fließt aus den Ursprungsländern ab. Konventionelle Fair-Trade-Siegel ändern an dieser Beziehung nicht viel - meist ist nur der Abnahmepreis höher. Seit 2005 stellt sich Moema gegen diese Wirtschaftsbeziehungen: Als Pionier in Europa hat Moema Kooperativen in Brasilien mit aufgebaut, die neben dem Bohnen-Anbau auch die Röstung und Verpackung übernehmen. Der Kaffee wird dann direkt ohne Zwischenhändler nach Deutschland gebracht. Dadurch können die Ursprungsländer erheblich besser an der Wertschöpfung teilhaben. Auch bei der Qualität werden keine Kompromisse gemacht: Die Auswahl edler, absolut authentischer und fairer Spitzenkaffees begeistert selbst anspruchsvollste Kaffeeliebhaber.

Mit Brasilien verbunden

Die Gründer von Moema haben viele Jahre in Brasilien gelebt und gearbeitet. Während dieser Zeit haben sie eine tiefe Verbindung zu dem Land aufgebaut. Mit der Zeit entdeckten sie aber auch die andere Seite: Armut und Kinderarbeit. Um diese Situation zu verbessern, gründeten sie 2005 das Social Start-Up, mit der Vision, die Lebensqualität der Kleinbauern vor Ort aktiv und nachhaltig zu verbessern.

„Wir wollten die Welt ein Stück besser machen und gingen ganz pragmatisch an die Sache. Jeder Mensch, dem man das Leben erleichtert hat, ist Lohn genug.“

Auch heute sind sie noch regelmäßig dort, um ihre Partner in den Kaffee-Kooperativen zu treffen und die neuesten Ernten zu verkosten. Die Schönheit und der Charme Brasiliens fasziniert das ganze Team.

Ursprungsland Brasilien
Fairer Kaffee in Top-Qualität

Der Weg bis jetzt

Seit Gründung setzt Moema als Pionier neue Maßstäbe in Sachen fairer Handel und Top-Qualität auf dem Kaffee-Markt. Bei der Manufaktur der hochwertigen Espresso- und Kaffee-Sorten legt Moema neben höchster Qualität besonderen Wert auf das selbst entwickelte und gelebte Direct Fair Trade Prinzip und belässt die maximale Wertschöpfung bewusst in Brasilien. Damit ist Moema der erste und bislang einzige Kaffee-Produzent in Europa, der so handelt. Heute ist das Unternehmen einer der führenden Exporteure von Röstkaffee aus Brasilien. Das Direct Fair Trade Modell hat Wertschöpfung in Millionenhöhe im Anbauland geleistet und bereits Hunderten von Menschen eine feste Arbeit auf den Plantagen und in den Röstanlagen gegeben. Im Endeffekt bildet das Moema-Modell eine deutlich bessere Alternative, um die Kleinbauern zu „empoweren“ als andere Modelle, die Spenden pro Verkauf abführen oder den handelsüblichen Fair Trade Bonus zahlen.

Die Geschichte

Als sich die drei Gründer von Moema, Wolfgang, Niels und Ozan, vor Augen führten, dass die Schweiz, Deutschland und Italien die Länder sind, die weltweit das meiste Geld mit Kaffee verdienen, kamen sie schnell darauf, dass etwas nicht richtig läuft: In keinem dieser Länder wächst ein einziger Kaffee-Strauch. Brasilien hingegen, das Land mit der größten Kaffee-Ernte weltweit, liegt weit abgeschlagen hinten, da es nur als Rohstofflieferant der Rohkaffees für die Röstkonzerne fungieren kann. Das wollten sie besser machen – die Idee des Direct Fair Trade war geboren.

Kaffeestrauch in Brasilien
Moema Premium-Kaffee