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Conflictfood

Friedenstiftende Lebensmittel aus Konfliktregionen, traditionell und natürlich angebaut

Impact

Das Öffnen neuer Absatzmärkte stärkt lokale Strukturen. Gemeinsam mit den Bauern wird die Grundlage für eine friedvolle Zukunft geschaffen

Philosophie

Gemeinsam die Welt verändern und durch gutes Essen Gutes tun!

Conflictfood Safran

Über Conflictfood

Conflictfood wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, eine langfristige, wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Menschen in Konfliktregionen aufzubauen und ihnen eine friedliche Perspektive zu ermöglichen. Seither reisen die beiden Gründer Salem El-Mogaddedi und Gernot Würtenberger in diese Regionen. Es ist ihre Herzensangelegenheit, eine andere Geschichte von Ländern und Menschen zu erzählen – eine Geschichte voller Vielfalt und Freude. Sie möchten ihren Beitrag leisten, globale Fluchtursachen an der Wurzel zu bekämpfen. 

Direkter Handel

Für den direkten Handel bedarf es Handelspartner, die einander vertrauen und wertschätzen. Nach sorgfältiger Prüfung kauft Conflictfood nur direkt und ohne Zwischenhändler bei Kleinbauern und Kooperativen vor Ort und sorgt dafür, dass das Geld auch dort ankommt, wo es dringend gebraucht wird.  Der direkte Handel ermöglicht nicht nur faire Löhne für die Bauern, sondern auch eine langfristige Steigerung der Wertschöpfung in den gesamten Regionen.

Conflictfood direkter Handel

Tee aus Myanmar

Der wohlbekömmliche Bio-Schwarztee und der Bio-Grüntee haben ein einzigartiges Aroma und werden nach alter Tradition in Myanmar angebaut. Der direkte und faire Handel stärkt die Bauern vor Ort

Safran aus Afghanistan

Wo einst Opiumpflanzen wuchsen, baut heute ein selbstverwaltetes und unabhängiges Frauenkollektiv diesen edlen Safran nach alten Traditionen und in reiner Handarbeit an

Freekeh aus Palästina

Die kulinarische Wiederentdeckung: Grün geernteter und auf Flammen gerösteter Weizen eignet sich mit dem nussig-rauchigen Geschmack wunderbar für Suppen oder Salate und ist beliebt zu Fleisch- und Fischgerichten

Conflictfood nachhaltige Herstellung

Nachhaltige Herstellung

Gewürze und Trockenfrüchte werden Bauern oder kleinen Kooperativen direkt abgekauft und nach Berlin gebracht. Das gesamte Verpackungsmaterial wird in Deutschland umweltfreundlich und lokal produziert. Die Produkte werden in einer Werkstatt von Menschen mit Behinderung abgefüllt und für den Versand und Verkauf vorbereitet. Informationen über die Länder und Menschen liegen den Produkten in Form einer Zeitung bei. Alle Produktionsweisen werden klar und transparent dokumentiert. 

Förderung von Bildung

Conflictfood ist davon überzeugt, dass Bildung ein wichtiger Schlüssel für Frieden ist. Beim Kauf jedes Produktes geht ein Teil des Erlöses an eine Bildungseinrichtung des Herkunftslandes. Diese Bildungseinrichtungen besucht Conflictfood persönlich und überzeugt sich von den Standards. Alle Geldflüsse werden transparent dokumentiert.
Jeder Kauf ist damit ein Schritt in Richtung Frieden.

Conflictfood fördert Bildungsprojekte

Das Team

Das internationale Team lebt und arbeitet in Berlin. Jeder einzelne bringt mit seiner beruflichen Vorgeschichte, seinen Wurzeln und seinem Wissen unterschiedliche Aspekte ein. Alle eint ein ausgeprägtes Interesse an politischen Zusammenhängen, globalen Lösungen – aber auch an gesunden Lebensmitteln. Essen ist ein völkerverständigendes und über Nationalgrenzen hinausgehendes Gesellschaftsprinzip.

Conflictfood Team